Strom spielt in Wohngebäuden eine zunehmend wachsende Rolle. Und damit eben auch der Strom vom Dach, also der Strom aus Photovoltaikanlagen. Wäre es nicht cool vollständig autark von jeglichen Stromversorgern zu sein? Man produziert seinen Strom selbst, speichert diesen in großen Speichern und greift, wann immer er gebraucht wird darauf zu. Klingt absolut verlockend und sollte rein theoretische doch auch möglich sein, oder. Die erforderlichen Komponenten, die es dazu braucht gibt es ja schon. Auf der einen Seite die Photovoltaikanlage, um den Strom zu erzeugen und auf der anderen die Stromspeicher, um den Strom zwischenspeichern, um ihn auch dann nutzen zu können, wenn nachts zufällig mal keine Sonne scheint. Soll ja ab und zu mal vorkommen.

In dieser Folge geht es allerdings erst mal ausschließlich um das Thema Photovoltaik, und zwar rein um die Kleinanlagen. Anlagen also, die man typischerweise auf Einfamilienhäuser oder kleine Mehrfamilienhäuser schraubt und die eine Spitzenleistung von bis zu 10 kWpeak haben. In meinen Energieberatungen ist die Photovoltaik momentan auf jeden Fall eines der Top-Themen. Ich weiß nicht wie oft ich schon die Frage gestellt bekommen habe, ob man mit einer Wärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaik sich selbst versorgen und unabhängig von Stromversorgern machen. Und das ist nur eine von vielen Fragen die sich Beratungsempfängerinnen rund um die Photovoltaik stellen. Zeit also, sich um diese Fragen mal innerhalb einer eigenen Folge zu kümmern.

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