Auch wenn sie nicht wirklich unerwartet kam, die Nachricht vom neuen Rekordhoch der EEG-Umlage 2017 hat gesessen – und das im rein negativen Sinn: Während das zart keimende Pflänzchen der Verbraucherhoffnung nach der erstmaligen Kostenbremse in diesem Jahr gleich wieder mit der Schüppe in den Dreck gehauen wird, muss die Branche der erneuerbaren Energien möglicherweise mehr denn je um den Rückhalt der Bevölkerung für die Energiewende bangen. Zumindest, falls die Versorger ihre Strompreise im kommenden Jahr tatsächlich spürbar verteuern sollten. Es gibt jedoch durchaus Mittel und Wege, die Kostenlast für die Privathaushalte zu senken, ohne auf den weiteren Ausbau von Wind, Sonne und Biomasse verzichten zu müssen. Das sagt zumindest der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und empfiehlt diesbezüglich zwei zentrale Strategien.
Letzte Beiträge
-
Steht der Sanierungsfahrplan vor dem Aus? 27. Juli 2026
-
Der Winter ist vorüber: Unser Single-Split-Gerät im Praxistest 9. Juli 2026
-
Gerichte verbieten Verkauf von Balkonspeichern ohne 960 Wp-Begrenzung 18. Juni 2026
-
Solarpflicht ab 2027: Was bedeutet §106? 2. Juni 2026
-
ifeu-Studie: Warum sind deutsche Wärmepumpen so teuer? 4. Mai 2026