2012 war das dunkelste Jahr für die Solarwatt GmbH. Der Modulhersteller aus Dresden meldete Insolvenz an – und rappelte sich wieder auf. Das Unternehmen hat sich umstrukturiert, seine Geschäfte erweitert und stärker auf private Kunden ausgerichtet. Längst produziert es nicht mehr ausschließlich Photovoltaikmodule sondern auch Energiemanager und seit Kurzem Batteriespeicher. Über den Wandlungsprozess, die Perspektiven für die deutsche Solarindustrie und die Ausrichtung von Solarwatt in der Zukunft sprach das Magazin des Photovoltaikforums mit Geschäftsführer Detlef Neuhaus.

„Ein Produkt muss aus sich selbst heraus für den Kunden Sinn machen“

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