Günstige Flussbatterien sollen großen Bedarf an Stromspeichern decken helfen

Wind- und Solarparks produzieren ihren Strom abhängig vom Wetter. Um diesen regenerativ erzeugten Strom besser an den Verbrauch von Industrie und Haushalten anzupassen, sind effiziente Stromspeicher gefragt. Teure Lithiumionen-Akkus gleichen bereits sehr schnell kleine Schwankungen aus und stabilisieren das Netz. Größere Strommengen könnten in Zukunft über Stunden und Tage mit günstigen Flussbatterien gespeichert werden. Ein Prototyp, entwickelt an der amerikanischen Harvard University in Cambridge, soll dieser Technologie zum Durchbruch verhelfen. Wie die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Science“ berichten, seien die zur Stromspeicherung verwendeten Substanzen sowohl günstig als auch ungiftig.

Windstrom mit Flüssigkeiten speichern

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