Das Bundeswirtschaftsministerium hat sich nun mit den Kohlekraftwerksbetreibern auf die Stilllegung erster Kraftwerke verständigt. In der Braunkohle sollen so 12,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden, in dem Kraftwerke mit einer Leistung von insgesamt 2.700 Megawatt schrittweise für vier Jahre in eine „Sicherheitsbereitschaft“ überführt und anschließend stillgelegt werden. Kritiker wenden ein, dass somit die Stilllegung von Braunkohlekraftwerken finanziert wird, die ohnehin bis 2020 stillgelegt worden wären. Zudem seien diese Maßnahmen nicht ausreichend, um die angestrebten Klimaschutzziele zu erreichen.

Erste Braunkohlekraftwerke werden in Sicherheitsbereitschaft überführt

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