Die Trägheit des Heizungsmarktes und die geringe Austauschrate von alten Heizungen sind schon seit vielen Jahren bekannt. Es werden einfach zu wenig Heizungen erneuert, als dass dieser Bereich einen nennenswerten Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten kann. Es bringt aber nichts immer wieder darauf hinzuweisen und mit dem Finger auf die Politik zu zeigen. So kommt keine Energiewende in den Wärmemarkt. Die aktuelle Meldung des BDEW zum Heizungsmarkt ist hinsichtlich der statistischen Daten interessant, aber die Aussagen zur Entwicklung des Heizungsmarktes und möglichen Lösungen hätten auch schon vor zehn Jahren gemacht werden können.

Mordernisierung des Heizungsmarktes braucht neue Impulse und Integration in Energiewende

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