Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit Beschluss vom 28. April 2015 die Auffassung des Bundeskartellamtes bestätigt, dass die Entgeltregelung der zwischen den Unternehmen E.ON und TenneT vereinbarten „Irsching-Verträge“ die Stromerzeugung beschränkt und daher gegen das Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen verstößt.

Redispatch-Zusatzvergütungen der „Irsching-Verträge“ zwischen E.ON und TenneT kartellrechtlich unzulässig

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