Hier wird ein Beispiel vorgestellt, wie sich mit Fördermitteln für die energetische Gebäudesanierung mit Einschluss erneuerbarer Energie viel Geld sparen lässt.
Dieses Beispiel ist nicht so zu verstehen, dass wir anraten, sich ein Förderprogramm zu suchen und dann die eigene Sanierung dahin zu biegen, dass die Förderrichtlinien eingehalten werden. Das Vorgehen muss immer sein:

  • Was brauchen wir an Wohnraum?
  • Welchen (Komfort-)Anspruch haben wir?
  • Wie groß ist unser Budget?
  • Welche Immobilie haben wir?
  • Welche Maßnahmen sind hier sinnvoll?
  • Wer kann die wie und zu welchem Preis umsetzen? Und erst dann kommt die Frage:
  • Gibt es Fördermittel, die zu unserem Projekt passen?
  • Ingenieurbüro Matthaei » Förderbeispiel: Effizienzhaus mit erneuerbarer Energie

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