Ich habe gerade den in meinen Augen sehr gelungenen und empfehlenswerten Beitrag von “René” auf der Seite “ZOE elektrisierend” gelesen, betitelt mit “Abzocker, Opfer und Lösungsvorschläge (für beide Seiten)”, in welchem er auf den WISO-Beitrag des ZDF (“‘Wucher’-Tarife beim Strom-Tanken”) eingeht.
Diesen WISO-Beitrag hatte ich zuvor auch gesehen und kam dabei selbst ins Grübeln, was die Wahl eines potentiellen privat geleasten Elektrofahrzeugs angeht – denn die Prepaid-Tarife (ohne Vertrag) sind ja für nur langsam ladende E-Fahrzeuge doch ganz schön happig. Klar, man muss sich eigtl. von dem Gedanken frei machen, dass allein Strom verkauft wird an öffentlichen Ladesäulen. Denn im Prinzip ist es nicht nur der Strom an sich, sondern eher eine Serviceleistung, die man mitbezahlt, denn die Ladestationen sind bisher im Unterhalt noch recht teuer.
René postuliert u.a. folgenden Lösungsvorschlag, auf den ich in diesem Beitrag etwas näher eingehen möchte:
„Hersteller von Elektroautos sollte

Von Schnellladern im E-Fahrzeug, Ladestationstypen, Ladetarifen und Privatleasing

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