Wir dürfen uns an schlechte Nachrichten nicht gewöhnen, sondern müssen aus der Not eine Tugend machen. Der Arbeitsmarkt für Solarspezialisten ist verheerend. Die noch amtierende Bundeskanzlerin sprach von einer „Atempause für die Photovoltaik“ der Kanzlerin. Diese Atemnot hat mehr Arbeitsplätze gekostet, als beispielsweise bei Vattenfall oder der kleineren EnBW beschäftigt sind. Auch der SolarContact-Index ist eingebrochen, den Robert mit seinen Kollegen erstellt. Wie wird das kommende Jahr? Heiko Schwarzburger proklamiert bereits eine Trendwende und international zieht die Nachfrage an.

2014: Ein schlechtes Jahr für den deutschen Solarmarkt

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