Mit mobilem Messgerät haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gasförmige Verbindungen bei der Förderung von Öl und Erdgas in den USA untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Höchstwerte der Emissionen von organischen Schadstoffen während eines Fracking-Prozesses rund einen Faktor 1000 über typischen Mittelwerten in Stadtluft lagen. Losgelöst von diesen wissenschaftlichen Argumenten gegen das Fracking, treibt die Bundesregierung das Fracking „durch die Hintertür“ in Deutschland weiter voran. Für z.B. Schleswig-Holstein könnte das geplante Fracking-Verbot bedeuten, dass Erdöl-Fracking unter mindestens drei Vierteln der Fläche in Schleswig-Holstein erlaubt wäre.

Fracking-Smog 1000mal giftiger als Stadtluft

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