Klaus Töpfer schärfte der Solarbranche zum 15. Forum Solarpraxis ein, dass sie sich in die politische Diskussion um ein neues Marktdesign einbringen sollte. Darüber hinaus sprach er sich nochmals für die Finanzierung der Energiewende über Fonds anstelle einer Umlage auf den Strompreis aus und forderte einen baldigen Konsens über den Ausstieg aus der Kohleverstromung.

Für Klaus Töpfer liegt auf Deutschland große Verantwortung. Und zwar aufgrund der Energiewende. “Was in Deutschland passiert, ist weltweit ein Unikat”, sagte der ehemalige Bundesminister, ehemalige Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und heutige Direktor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Er nannte zum Forum Solarpraxis heute in Berlin gleich drei Gründe, warum die Energiewende klappen muss.

“Energiewende ist vorsorgende Friedenspolitik”

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