Ob die Staats- und Regierungschefs die Problematik verstanden haben? Ob sie im Blick hatten, dass nicht nur die Atmosphäre sondern auch die Ozeane immer wärmer werden? Ob ihnen klar war, dass die Meere auch immer saurer werden und sich die Todeszonen ausweiten, dass das arktische Meereis immer schneller schmilzt, dass auch das Grönlandeis seit 2009 doppelt so schnell taut wie zuvor, die großen Wälder schrumpfen, Dürren und Überschwemmungen zunehmen? Im Verhältnis zu diesen und anderen Problemen des menschengemachten Klimawandels sind die Entscheidungen jedenfalls eher dürftig. Entsprechend bewerten die großen Umweltverbände die Gipfelergebnisse sehr kritisch, ebenso wie die parlamentarische Opposition, während Umweltministerin Hendricks die Beschlüsse als gutes und wichtiges Signal für den internationalen Klimaschutz ansieht.
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