Speichersysteme mit Lithium-Batterien werden in wachsendem Maße in der Photovoltaik eingesetzt. Sicherheitsanforderungen an die Hersteller gibt es bislang aber nicht. Eine Norm liegt noch im Entwurf vor, aber ein Testinstitut berücksichtigt die Inhalte bereits.

Speichersysteme gewinnen in der Photovoltaik immer stärker an Bedeutung. Wer seinen Solarstrom zwischenspeichern kann, dem gelingt es, etwa das Doppelte davon selbst zu verbrauchen. Mehr als 60 Prozent der erzeugten elektrischen Energie sind üblich, in manchen Haushalten können auch Eigenverbrauchsraten von mehr als 70 Prozent erreicht werden. Speicher verheißen zudem, dass Anlagenbetreiber eines Tages ihrem Netzbetreiber Dienstleistungen anbieten können – indem sie dann einspeisen, wenn dies dem Betrieb des Netzes gerade zuträglich ist. 2013 wurden rund 10.000 Geräte in Deutschland verkauft. In den nächsten drei Jahren sollen die Absatzzahlen auf 80.000 wachsen, schätzt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar).

Sicherheitsnorm für Lithium-Batterien lässt auf sich warten

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