Zum Photovoltaik-Symposium in Bad Staffelstein wurden wieder drei Neuentwicklungen prämiert. Es handelt sich um Produkte, die das Herz von netzfernen Selbstversorgern, Monteuren und Betreibern großer Anlagen höher schlagen lassen können.
Ging es um Innovationspreise in der Photovoltaik in der Vergangenheit, hatten meist die Hersteller von Solarzellen, Modulen oder Produktionsanlagen die Nase vorn. Über neue Zellkonzepte, innovative Modultechnologien oder Fertigungsmaschinen wird aber angesichts der politischen Debatte um die EEG-Novelle kaum noch gesprochen. Zum Innovationspreis, der während des Symposiums in Bad Staffelstein jedes Jahr vergeben wird, lag nicht einmal eine Bewerbung aus dem Bereich Solarzellen-Module-Fertigung vor. Lösungen zur Überwachung, für Batteriesysteme und Dienstleistungen überwiegen. Aus den 22 Bewerbungen wählte die Jury

Innovationspreis für einen Laderegler, eine Arbeitsplattform und ein Überwachungssystem

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