Klar dass alle die Windenergie an Land für den zweiten (zusammen mit Solarenergie) wichtigen Baustein der zukünftigen Energieversorgung mögen zur Energiewende-Demo kommen. Wenn man sich die Diskussionen zur Windkraftvergütung anschaut stellt man fest, die Diskussion dreht sich um den 3.500 MW Deckel (Planwirtschaft ich hör dir trapsen) der den Landwind in ein Korsett zwingen soll. Kein Wort davon, dass Windenergie an Land die derzeit kostengünstigste und Bürgernahe Windenergie überhaupt ist und so manchen Stromtransport unnötig machen könnte. Wenn man die Windkraft in den Südländern (Bayern, BaWü und Hessen) in den letzten 10 Jahren nicht massivst bekämpft hätte, wäre die Diskussion um Stromtrassen für Drecksstrom (Braunkohlestrom) aus dem Ruhrgebiet oder der Lausitz viel entschärfter.

Wenn das Kabinett die kostengünstigen Erneuerbaren Energien wirklich fördern wollte, dann gäbe es diese “niedrigen” Deckel nicht!

Windfreunde demonstrieren am 22.3. und 10.5.

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