Viel ist passiert in der ersten Hälfte des laufenden Jahres: Zubaurekorde bei Wind- und Solarkraft, anhaltende Debatten um die Finanzierung von Energiewende und Netzausbau, eine gnadenlose Hitzewelle, bei der nicht nur Bürger, sondern auch Kraftwerke ins Schwitzen kamen und gedrosselt werden mussten, und zu guter Letzt der “Aktionsplan Stromnetz” und eine erste Prognose zur EEG-Umlage 2019. All diese Faktoren könnten Einfluss auf die weitere Entwicklung der Strompreise haben. Aber wie so oft gilt: Wenn in viele Richtungen gezogen wird, gibt’s am Ende vielleicht nur Stillstand.

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