Wenn hiesige Politiker aus dem zurückliegenden US-Wahlkampf-Gemetzel irgendwas gelernt haben, dann anscheinend dies: Knackig provokante Themen kitzeln das Kreuzchen immer noch am schnellsten aus dem geneigten Protestwähler. Und wenn man schon keine Zäune bauen oder UN-Verträge kündigen kann, dann doch wenigstens den erneuerbaren Energien den Förderhahn zudrehen – haben sich ein paar kluge Köpfe aus der CDU gedacht.

Wahlkampf um EEG-Förderung

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