Was machen Energiegenossenschaften mit Ihrem erzeugtem Strom. Sie speisen den Strom in das örtliche Stromnetz ein und bekommen dafür, wie jeder private Photovoltaikanlagenbesitzer, eine Einspeisevergütung. Die Energiegenossenschaften haben sich zu Bürgerwerken (Bloggerkollege Andreas Kühl hatte berichtet) zusammengeschlossen und können somit ihren Strom auch selbst verkaufen. So stellen sich die Bürgerwerke auf der Generalversammlung der Energiegenossenschaft Starkenburg am vergangen Freitag vor. Nicht einmal 10 Prozent der anwesenden Genossen kaufen auch ihren selbst erzeugten Strom. Warum? frage ich mich. Ich selbst kaufe Ihn ja auch nicht. Nun der Genossenschaftsstrom ist teurer als der Strom vom örtlichen Energieversorger. Ich kaufe meinen Strom vom örtlichen Versorger weil sich dieser um den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos bemüht. Auch hier bleibt das Geld in der Kommune. Warum verkaufen die Bürgerwerke ihren Strom nicht an Elektroautofahrer? Bei 30 Cent/kWh ist hier
Letzte Beiträge
-
Steht der Sanierungsfahrplan vor dem Aus? 27. Juli 2026
-
Der Winter ist vorüber: Unser Single-Split-Gerät im Praxistest 9. Juli 2026
-
Gerichte verbieten Verkauf von Balkonspeichern ohne 960 Wp-Begrenzung 18. Juni 2026
-
Solarpflicht ab 2027: Was bedeutet §106? 2. Juni 2026
-
ifeu-Studie: Warum sind deutsche Wärmepumpen so teuer? 4. Mai 2026