Die moderne Architektur und der Anspruch von Umweltverträglichkeit bedarf mitunter ungewöhnliche Lösungen, wenn es um die Gebäudeversorgung geht. In der Berliner Katharinenstraße wurde Ende 2015 ein Wohnhaus fertig, das mit einer Fassade aus viel Glas und wenig Stahlbeton geplant wurde. Im Sommer hat jedoch der hohe Glasanteil einen entscheidenden Nachteil: Die insgesamt 50 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 4680 m² heizen sich schnell auf. Um dem Anspruch an gehobenes Wohnen gerecht zu werden, bedarf es einer Kühlung die auch hohe Spitzen abdecken muss.

Wärme und Kälte aus dem Fundamentspeicher

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