In dieser Woche machte eine Meldung die Runde, dass  im Schweizer Stromnetz sogenannte Schwarmspeicher zur Regelenergie genutzt werden. Regelenergie dient der Stützung der Netzfrequenz, wenn diese durch eine fehlende Balance aus Einspeisung und Erzeugung aus den Grenzen gerät. Eine Angespannte Netzsituation in der Schweiz hatte ab Dezember 2015 zu etlichen Sondermaßnahmen geführt. Neu ist nun, die Kleinteiligkeit, mit der man scheinbar in der Lage ist zu arbeiten. Sandra Enkhardt berichtet im PV-Magazin von einer Untergrenze von 9 KWh und auch, dass man die Kopplung von Sonnenspeichern auch in Deutschland probieren will. Davon abgesehen, dass für diesen Anwendungsfall ein Fernzugriff auf die Steuerrung der Speicher notwendig ist, was potentielle Risiken mit sich bringt (vergl. Beitrag über den Varta-Speicher), wollen wir neben der Frequenz auch einmal auf die Spannung schauen. Ein Anbieter von Regelleistung muss mindestens 5 MWh vorhalten in einer Regelzone, damit er sich an der

Mehrwert der Solarspeicher – Scharm oder Insel?

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