Die Teilung des E.ON-Konzern in zwei eigenständige Unternehmen ist mutig und wirtschaftlich konsequent. Die Verwerfungen innerhalb des Konzerns sind zu groß, um das bestehende Kraftwerksgeschäft und den Paradigmenwechsel der Energiewende gemeinsam bewältigen zu können. Während die Aktionäre der E.ON SE die Konzernteilung mit leichten Aktienkursgewinnen eher nüchtern quittieren, könnte die Rechnung für den Bürger allerdings teuer werden.

E.ON-Spaltung: Was passiert mit den Atomrückstellungen?

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