Warum die Diskussion in die Irre führt und was wir statt dessen tun können.

Am Donnerstag, den 5. Juni, senkte die Europäische Zentralbank den Leit-Zinssatz auf 0,15 % und führte einen Negativzins für Einlagen von Banken bei der EZB von -0,10 % ein. Die Absicht dahinter ist, damit die Banken zu zwingen, Kredite zu vergeben und somit das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone anzukurbeln. Es solle auch einer Deflationsgefahr entgegengewirkt werden. Die Diskussion in Deutschland, einer der wenigen Volkswirtschaften, denen es hervorragend geht, dreht sich seither jedoch weniger um die Effekte in den von der Finanzkrise gebeutelten Staaten Südeuropas als vielmehr um fehlende Renditen bei Spareinlagen und Lebensversicherungen.

Negativer Zins auf Zentralbank-Einlagen

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