Die Diskussion des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist im Bundestag angekommen. Während die Regierungsparteien den Entwurf zur EEG-Novelle erwartungsgemäß preisen, kritisiert die Opposition die Belastung des Eigenverbrauchs von Photovoltaikanlagen und die Industrierabatte bei der Zahlung der EEG-Umlage. Der umstrittene Entwurf ist nun an die Ausschüsse überwiesen worden. Im Bundesrat wurden unterdessen zahlreiche Änderungsanträge gestellt.
Die „bisherige Kostendynamik“ sollte durchbrochen und die Steigerung der Stromkosten für den Stromverbraucher begrenzt werden. So lautete das Ziel, als Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) Anfang des Jahres seine Pläne zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorstellte. „Die Verbraucher schauen weiter in die Röhre“, stellte heute Caren Lay von der Fraktion Die Linke im Bundestag in der ersten Lesung des Gesetzentwurfs fest. Seitdem das Kabinett gestern die Neuregelung der Industrierabatte bei der Zahlung der EEG-Uml

Gleichbehandlung bei Zahlung der EEG-Umlage gefordert

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