Die Stromerzeugung aus Atom und Kohle verursacht Zusatz-Kosten, die sich für einen durchschnittlichen Haushalt umgerechnet auf rund 360 Euro pro Jahr belaufen. Das geht aus einer Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG hervor. Rund ein Drittel weniger, etwa 220 Euro, zahlt ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden im Jahr 2014 über die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für den Ausbau der Erneuerbaren.

Strom aus Atom und Kohle wird mit 40 Milliarden Euro pro Jahr doppelt so hoch subventioniert wie die Energiewende

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