Sie zeigen sich mehrere Wochen nach der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage, bestehen aus dunklen, breiten Linien und verlaufen häufig kreuz und quer über Solarzellen: So genannte Schneckenspuren traten vor rund drei Jahren erstmals vermehrt in Erscheinung und verunsicherten Anlagenbetreiber und Installateure. Wissenschaftliche Erklärungen für das neue Phänomen fehlten ebenso wie Prognosen über mögliche Auswirkungen auf die Leistung der Module. Produkte diverser Hersteller, egal ob in Deutschland, Italien oder Spanien installiert, zeigten sich für die Verfärbung anfällig. In Ermangelung eines Begriffs für die Erscheinung, prägte der Volksmund das Wort Schneckenspur – weil die dunklen Linien an Schleimspuren ebenjener Weichtiere erinnern. Bei näherer Betrachtung ist aber mit bloßem Auge zu erkennen,

Rätsel um Schneckenspuren gelöst

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