Es wird derzeit viel diskutiert darüber, dass wir jetzt schon zu viel Solar- und Windstrom im Stromnetz haben. Wir belasten damit das Netz und die Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn, die unter unserem billigen Strom leiden, der in anderen Diskussionen wieder zu teuer ist. Merkwürdig daran ist, dass wir auch viel Strom aus Kohlekraftwerken im Netz haben und diese nicht flexibel an die aktuelle Menge an Strom aus Wind- und Solarenergie angepasst werden. Für das DIW ist eine Flexibilisierung des Stromsystems der Ausweg aus den Stromüberschüssen, bis Speicher bezahlbar und wirtschaftlich werden.

Stromüberschüsse erfordern eine Flexibilisierung des Stromsystems

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