Die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor der EU könnten bis 2030 um mindestens die Hälfte sinken, wenn sich die Länder anspruchsvolle Ziele setzen und Hausbesitzer und Vermieter mit innovativen Instrumenten fördern würden. Das schreiben das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und das Öko-Institut in einer gemeinsamen Mitteilung. Die beiden Forschungsinstitute sind die deutschen Vertreter im europäischen Forschungskonsortium ENTRANZE. Die Abkürzung steht für „Policies to enforce the transition to nearly zero energy buildings in the EU-27“.
Welche Pfade zu Null-Energie-Gebäuden führen, haben die Forscher für Entscheider in einem Report zusammengefasst. Darin sind Informationen zum Gebäudebestand, zum Verhalten von Interessengruppen und ihrer Haltung zu verschiedenen Technologien, kostenoptimale Strategien zur Sanierung, Szenarien für den Energiebedarf und Politikempfehlungen enthalten.

Studie: Europas Weg zu Null-Energie-Gebäuden

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