Das Leipziger Institut für Energie prognostiziert für 2015 einen Zubau an Photovoltaikanlagen zwischen 1.300 bis 2.200 Megawatt – das wäre vermutlich ein neuer Tiefstwert für den deutschen Solarmarkt. Insbesondere das Freiflächensegment werden weiter einbrechen aufgrund der geplanten, ersten Ausschreibung im nächsten Jahr.

„Der von der Bundesregierung angestrebte Zubaupfad wird nach Einschätzung des IE Leipzig 2014 und 2015 nicht erreicht.“ So steht es in der Prognose, die die Firma Leipziger Institut für Energie GmbH für die vier Übertragungsnetzbetreiber gerade erstellt hat. Die Zahlen sind in die Berechnung der EEG-Umlage fürs kommende Jahr eingeflossen. Grund für die nachteilige Entwicklung der Photovoltaik seien die Veränderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz von 2012 und von 2014, heißt es in der Studie weiter. Beim IE Institut handelt es sich um eine Ausgründung der Technischen Universität Hamburg-Harburg.

Marktforscher erwarten 2015 neuen Tiefpunkt für Solarmarkt

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