Die Solarbranche arbeitet weiter an höheren Wirkungsgraden ihrer Module. Welche Konzepte sich in den kommenden Jahren durchsetzen werden und könnten, wurde zur Konferenz EU PVSEC in Amsterdam diskutiert: Es herrscht Zuversicht, schon bald erste kristalline Siliziumsolarzellen mit 26 Prozent Wirkungsgrad zu fertigen.

Module müssen leistungsstärker, sie müssen effizienter werden. Allein an den eingesetzten Materialien zu sparen, bringt die Technologie nicht mehr viel weiter, als wie sie schon gekommen ist. Mit steigenden Wirkungsgraden sinken dagegen die Produktionskosten für Solarstrom erheblich: Erhöht sich die Effizienz von Solarzellen um nur ein Prozent, bedeutet das eine Reduzierung der Stromgestehungskosten um 18 Prozent, rechnete Martin Hermle zur Photovoltaikkonferenz EU PVSEC vor. Sein Vortrag gab einen Ausblick, wo die Solarforschung gerade steht und wohin sie sich in den nächsten Jahren vermutlich bewegen wird. Hermle ist dafür Experte: Er arbeitet an hocheffizienten Silizi

Bekannte Verfahren für effizientere Solarzellen

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