Der Brennwert von Braunkohle ist relativ gering, was dazu führt, dass eine Verstromung nur in unmittelbarer Nähe zur Erzeugung für die Kraftwerksbetreiber wirtschaftlich abbildbar ist. So finden sich die Braunkohlekraftwerke in Deutschland in unmittelbarer Umgebung zu den Abbaugebieten wie Garzweiler oder in der Lausitz.

Steigt die Verstromung dieses Energieträgers, so steigen auch die sogenannten Netzverluste (oder Übertragungsverluste). Der Stromkunde zahlt diese Verlustmengen durch den Posten Netzentgelte auf der Stromrechnung.

Zunahme der Kohleverstromung lässt Netzverluste um 0,6% ansteigen

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