Die Einspeisetarife fallen Monat für Monat, die Preise für Module und Wechselrichter stagnieren dagegen. Ab August soll zudem der Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage belegt werden. Verkraftet das die Photovoltaikbranche noch? Ja, sagen einige Installateure – unter bestimmten Bedingungen.

Eine Zeit lang bestimmten sich die Modulpreise in der Photovoltaik anhand der Einspeisevergütung eines Landes. Während des Solarbooms in Spanien in den Jahren 2007 und 2008 konnten Hersteller ihre Ware auf der iberischen Halbinsel teurer verkaufen, denn in Deutschland, wo der Tarif ähnlich hoch, aber die Sonnenstunden weniger zahlreich waren und damit der Ertrag geringer. Dann deckelte Spanien den Zubau und Deutschland begann 2009, die Tarife ordentlich zu reduzieren. Bis 2013 sanken sie um fast 70 Prozent – die Modulpreise verringerten sich bis Ende 2012 sogar noch stärker. Seither aber verändern sich die Einkaufskonditionen für Installateure und Betreiber nur noch geringfügig, mal geht es ein wenig

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